Vadolì

 

Das schlichte, moderne Design des Schriftzuges und die großen, tiefen Ladenfenster, durch die man das freundlich gestaltete Lokal sehen kann, stechen mir im bunten Gewimmel der Kantstraße gleich ins Auge. 

Vadolì, das heißt übersetzt "Ich gehe dahin". Und genau das mache ich, denn aus dem Laden zieht ein köstlicher Duft nach frisch gebackener Pizza.

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Genazvale - Georgische Küche 

Ich gehe mal davon aus, dass die georgische Küche für die allermeisten Neuland ist.

Das war sie für mich auch, was meinen Besuch im Genazvale in der Windscheidstraße in Charlottenburg umso spannender machte. Ich ging mit einer Freundin hin, die schon mal in Georgien war und mir deshalb etwas über die Küche erzählen konnte und vor allem den Geschmack der Speisen, mit denen, die sie in Georgien gegessen hatte, vergleichen konnte.

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La Brasserie Lamazère

Zum Geburtstag schenkten zwei Freunde mir eine Einladung zum Essen in der Brasserie Lamazère. 

Das französische Restaurant am Stuttgarter Platz in Charlottenburg gehört schon eher zu den nobleren Lokalen Berlins und allein wäre ich dort bestimmt nicht hingegangen.

Nur Gutes hatte ich darüber gehört und voller Vorfreude war ich dementsprechend, als ich letzte Woche endlich mein Geburtstagsgeschenk einlöste.

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Minh-Trangs Pho

Immer wieder frage ich mich, wie die vielen asiatischen Restaurants an der Kantstraße in Berlin Charlottenburg bei all der Konkurrenz überhaupt überleben können.

Ich glaube, langsam weiß ich warum. Viele Berliner kommen von überall extra zur Kantstraße gefahren, um ein gutes asiatisches Abendessen zu genießen. Wie auch ich an diesem Abend.

 

Das vietnamesische Restaurant Minh-Trang fällt durch seine Optik nicht aus der Reihe. Unscheinbar, minimalistisch und mit einfachen Holztischen und Stühlen eingerichtet, unterscheidet es sich kaum vom den anderen Lokalen an der Kantstraße. Der Unterschied liegt bei der Pho, der traditionellsten aller vietnamesischen Suppen. Diese ist im Minh-Trang besonders gut.

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Mani di Fata - Wie von Feenhand GESCHLOSSEN

Hell und freundlich ist es im Mani di Fata. Auf rot-weiß karierte Tischdecken und sepiafarbene Fotografien von Roms Gassen wird verzichtet. Dafür wird sehr viel Wert auf die Qualität des Essens gelegt. Die verwendeten Produkte sind zum größten Teil BIO und das Fleisch kommt aus Neuland-Haltung. Vieles wird extra aus Apulien importiert, der Heimatregion der Inhaberin. Die Pasta ist hausgemacht und das Menü wechselt täglich, wobei überwiegend regionale und saisonale Zutaten verwendet werden. Ich glaube nicht, dass ein hochwertigerer italienischer Mittagstisch in Berlin zu finden ist!

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