Café Bada

Nicht viele Menschen, nehme ich mal an, würden sich mit über 70 Jahren noch mal in der Gastronomie selbstständig machen. Dies sogar in einem Land zu tun, dessen Sprache man eher gebrochen spricht, klingt dann fast nach einem Drehbuch für einen Film. Diesen Film habe ich mir neulich angeschaut, und zwar im echten Leben!

 

Der Inhaber des Café Bada in der Reichenberger Straße in Kreuzberg ist gebürtiger Koreaner, 75 Jahre alt und bietet in seinem kleinen Laden veganes koreanisches Essen an. 

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Kamiko

Ich habe mich gefragt, warum ich eigentlich vorher noch nie im Kamiko war. Ich glaube, in meinem Kopf war gutes Sushi essen gehen automatisch mit einem längeren Fahrtweg verbunden und nicht mit einem kurzen Fußweg. 

 

Doch ganz in der Nähe, in der Bergmannstraße, habe ich jetzt das Kamiko entdeckt. Wir haben dort Suppe und Sushi gegessen und wir waren sehr glücklich.

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Daruma - japanisches Mittag

Um die Mittagszeit ist jeder Platz im kleinen japanischen Lokal Daruma in der Uhlandstraße belegt. Dennoch ist fast nichts zu hören, außer mal ein Löffel, der in der Suppenschüssel abgelegt wird, oder ein Stuhl, der zurück geschoben wird.

Im Daruma trifft man fast ausschließlich auf Japaner, die ihr Mittagessen ohne lautes Gerede genießen. Zunächst ist das für meine Freundin und mich sehr ungewohnt - wir beide unterhalten uns immer gerne laut und viel - doch nach einer Weile schwappt die Ruhe auf uns über und wir verbringen eine wunderbar entspannte Mittagspause - mit fabelhaftem Essen!

 

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Tianfuzius - chinesisch & vegetarisch

Ich habe da ein ganz wunderbares chinesisches Restaurant empfohlen bekommen! 

Tianfuzius heißt es, bietet vegetarische Szechuan-Küche und liegt direkt am Viktoria-Luise-Platz in Schöneberg.

Ich war dort und bin begeistert!

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Chay Village

Das Chay Village hätte sich schon langem einen Platz auf meinem Blog verdient.

Das vietnamesische Restaurant in der Eisenacher Straße in Schöneberg gehört zu meinen Stammlokalen, wo es häufig hingeht, wenn nicht gerade etwas ganz bestimmtes getestet werden muss.

Hier gibt es vegetarische Gerichte ohne Glutamat, die leicht und gesund sind. Es wird vietnamesisch gekocht, mit einem Berliner Twist so nenne ich es mal, da alles Vegetarier- und Veganergerecht gestaltet wurde. Dies ist so gut gelungen, dass ich, wäre ich nicht in Vietnam gewesen, nicht gemerkt hätte, dass viele der Gerichte im Original eigentlich mit Fleisch zubereitet werden.

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Minh-Trangs Pho

Immer wieder frage ich mich, wie die vielen asiatischen Restaurants an der Kantstraße in Berlin Charlottenburg bei all der Konkurrenz überhaupt überleben können.

Ich glaube, langsam weiß ich warum. Viele Berliner kommen von überall extra zur Kantstraße gefahren, um ein gutes asiatisches Abendessen zu genießen. Wie auch ich an diesem Abend.

 

Das vietnamesische Restaurant Minh-Trang fällt durch seine Optik nicht aus der Reihe. Unscheinbar, minimalistisch und mit einfachen Holztischen und Stühlen eingerichtet, unterscheidet es sich kaum vom den anderen Lokalen an der Kantstraße. Der Unterschied liegt bei der Pho, der traditionellsten aller vietnamesischen Suppen. Diese ist im Minh-Trang besonders gut.

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Macha Macha - japanische Teestube

Man muss schon etwas aufmerksamer die Hasenheide entlang gehen, damit man am Macha-Macha nicht vorbei läuft.

Der japanische Teesalon liegt etwas zurückgesetzt und hat eine Terasse vor sich, die das kleine Café leicht verdeckt.

Wenn man dann aber am ovalen Tresen im Herzen des Ladens sitzt und seinen japanischen Grüntee vor sich hat, möchte man am liebsten gar nicht mehr raus in das laute Treiben des Hermannplatzes. 

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Yami Yami - Chinesisch

Die chinesische Küche gehört zu den weltweit verbreitesten, behaupte ich jetzt mal.

Ich allerdings habe lange gebraucht um ihr noch eine Chance zu geben. Lange schreckten mich schlechte Erfahrungen in billig-pseudo-Chinesen ab. Tatsächlich habe ich angefangen zu glauben, in China esse man hauptsächlich gebratene Nudeln mit schön viel Glutamat aus Pappkartons.

Ok, ich übertreibe etwas.

Auf jeden Fall habe ich in den letzten Monaten endlich erkannt und erfahren, wie unglaublich vielfältig, fein und würzig (auch ohne Glutamat) die chinesische Kochkultur ist! Im Yami Yami in Schöneberg hat es mir besonders gemundet.

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Bun Bao - Asiatische Burger

Das Bun Bao in der Kollwitzstraße gibt es erst seit Anfang Mai. Die asiatischen Burger, die man dort essen kann, gibt es allerdings schon länger.
Als Streetfood-Stand haben sie begonnen, nach und nach auf immer mehr Märkten in Berlin und Deutschland verkauft und nun, aufgrund der großen Nachfrage, ein Restaurant in Prenzlauer Berg eröffnet. Endlich kann man ihre köstlichen Burger also an jedem Tag der Woche bekommen!

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Sarod's thailändische Küche

Ich staune immer wieder, wenn ich neue Orte in meiner unmittelbaren Umgebung entdecke. Orte, die es nicht nur bereits seit mehreren Jahren gibt, sondern in denen man auch wunderbares Essen bekommt.

Seit Monaten suche ich schon nach einem guten thailändischen Restaurant und siehe da - auf einmal finde ich eins bei mir um die Ecke!

Allein der Geruch, der mir beim Reinkommen ins Sarod's in der Friesenstraße in die Nase steigt, versichert mir, dass ich hier hervorragendes thailändisches Essen bekommen werde!

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Core - Mittags koreanisch

Die koreanische ist mir unter den asiatischen Küchen in Berlin fast die liebste. Jedenfalls kann ich sie häufiger essen als viele andere und freue mich schon Tage vorher, wenn ich weiß, ich bin bald wieder zu einem koreanischen Essen verabredet.

Jetzt habe ich zu meiner Begeisterung in meiner Nähe den sehr schönen Mittagstisch Core am Erkelenzdamm entdeckt. Neben der festen Karte gibt es zusätzlich jeden Tag ein anderes Gericht. Alles wird frisch gekocht, wer mag kann sogar dabei zu sehen!

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Hype ums Hamy

Das Hamy ist immer voll.

Kommt man wie wir, an einem Sonntag Abend, muss man höchstwahrscheinlich einige Minuten warten, bis ein Platz frei wird. Oder auch viele Minuten, je nach dem wie viele Leute vor einem schon warten.

Wie ein richtiger Hype kommt es mir vor, der um den kleinen, vietnamesischen Food-Store an der Hasenheide gemacht wird. Ich habe nur Gutes über das Hamy gehört und dass es "richtig billig" sei. Bei dem Wort "billig" bin ich meistens eher weniger begeistert, aber natürlich wollte ich das Essen im Hamy probieren. Nach dem ich eine Weile in Vietnam verbracht habe, bin ich außerdem der Meinung erkennen zu können, welche vietnamesischen Restaurants authentisch und gut kochen.

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Koreanisch bei Ho Do Ri

Nachdem ich einen Monat in Vietnam verbracht hatte, war meine Lust auf asiatisches Essen erstmal gestillt.

Lang hat dieser Zustand allerdings nicht angehalten.

 

Seit langer Zeit fahre ich mindestens ein Mal die Woche am Ho Do Ri vorbei. Doch wie es häufig ist mit allzu vertrauten Wegen - man schaut nicht mehr genau hin.

Eigentlich war mir an der Kreuzung, an der das Restaurant ist, nahezu jedesmal ein köstlicher Geruch in die Nase gestiegen. Ich hatte mir immer vorgestellt, wie eine begabte Hausfrau in ihrer Küche steht und kocht - und das zu allen möglichen Tageszeiten. Da sie dabei ihr Fenster geöffnet hält, wird die gesamte Kreuzung von den Essensdüften erfüllt.

Doch irgendwann ist es mir auf einmal klar geworden - die appetitlichen Gerüche kommen aus dem großen Restaurant an der Ecke!

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Kürbis & Süßkartoffel-Curry

Ich liebe Kürbis und ich liebe Süßkartoffeln!

Hier das Rezept für ein Curry mit diesen beiden wunderbaren Zutaten.

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