Das Kurhaus Ponte Rosa

Mittlerweile ist das Kurhaus Ponte Rosa in Kreuzberg eine richtige Institution. An lauen und auch an kühlen Sommerabenden sind alle Plätze an den langen Biertischen belegt, die meisten kommen zum Abendessen in den Biergarten. Wir müssen ein paar Minuten warten, bis wir an diesem sommerlichen Mittwochabend einen freien Platz finden - gelohnt hat es sich aber.

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Der Biergarten Moabiter Freiheit

Biergärten habe ich schon immer gemocht. Auch als ich noch kein Bier mochte, mochte ich schon Biergärten. Und obwohl ich bis heute dem Essen in Biergärten nichts abgewinnen kann, gehe ich gern in Biergärten. Ich mag das Bodenständige und Ungezwungene dort, die Stimmung. Und ich mag es, draußen zu sein! 

 

Vor kurzem habe ich die Moabiter Freiheit entdeckt. Der Biergarten liegt verborgen hinter einer Kirche, abgetrennt vom lauten Stadtleben an der Straße Alt-Moabit. Das Herausragende an diesem Ort sind seine Speisen. Noch nie habe ich in einem traditionellen Biergarten so gut und so raffiniert gegessen - welch' erfreuliche Entdeckung für den Sommer!

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Café Bada

Nicht viele Menschen, nehme ich mal an, würden sich mit über 70 Jahren noch mal in der Gastronomie selbstständig machen. Dies sogar in einem Land zu tun, dessen Sprache man eher gebrochen spricht, klingt dann fast nach einem Drehbuch für einen Film. Diesen Film habe ich mir neulich angeschaut, und zwar im echten Leben!

 

Der Inhaber des Café Bada in der Reichenberger Straße in Kreuzberg ist gebürtiger Koreaner, 75 Jahre alt und bietet in seinem kleinen Laden veganes koreanisches Essen an. 

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Kamiko

Ich habe mich gefragt, warum ich eigentlich vorher noch nie im Kamiko war. Ich glaube, in meinem Kopf war gutes Sushi essen gehen automatisch mit einem längeren Fahrtweg verbunden und nicht mit einem kurzen Fußweg. 

 

Doch ganz in der Nähe, in der Bergmannstraße, habe ich jetzt das Kamiko entdeckt. Wir haben dort Suppe und Sushi gegessen und wir waren sehr glücklich.

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Stone Brewing

Vielleicht habt ihr schon von ihr gehört, von dieser neuen, großen Brauerei in Mariendorf. Solltet ihr dort noch nicht gewesen sein, würde ich euch dies sehr ans Herz legen. Ich jedenfalls habe mich in der Idylle des Marienparks, bei gutem Bier und leckerem Essen, fast so gefühlt wie an einem Tag im Urlaub. 

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Colombina Café

Manchmal muss man ein bisschen länger suchen, um etwas Schönes zu finden. Manchmal kommt eben doch noch etwas Besseres.

 

So war es an diesem sonnigen frühen Nachmittag, als wir durch die malerischen Straßen Prenzlauer Bergs schlenderten. Wir waren auf der Suche nach etwas Leckerem zu essen, am liebsten etwas Besonderes. Und schön sollte das Lokal sein, möglichst ohne Prenzlauer-Berg-Preise und am besten mit großer Fensterfront, durch die man die Sonne genießen kann. 

Und genau das fanden wir. Schon vor dem Betreten des Colombina Cafés in der Wörther Straße hatte ich ein sehr gutes Gefühl, denn im Fenster hing eine Tafel mit der Aufschrift "Arepas".

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Bichou

Ich bin immer wieder begeistert vom Talent, das manche Personen haben, wenn es um die Gestaltung von Räumen geht. 

Schon durch die große Fensterfront des französischen Bistros in der Schönstedtstraße in Neukölln kann ich sehen, dass hier Menschen mit Geschmack am Werk waren - wie schön es innen aussieht! Wärme und Behaglichkeit umhüllen mich schon beim Betreten des Bichous, denn in so schönen Räumen fühle ich mich gleich wohl.

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Café Komine

Ich habe einen ganz besonderen Ort entdeckt.

In der Welserstraße in Schöneberg gibt es seit Dezember letzten Jahres das Komine, ein sehr schönes Café mit sehr guten französischen Kuchen. Eigentlich sind es gar keine Kuchen, sondern Kunstwerke der Patisserie, deren Geschmack wie auch Optik vom Allerfeinsten sind. 

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Die Sardinen Bar

Als ich die Schrift über dem neuen Lokal an der Grunewaldstraße in Schöneberg das erste Mal lese, stellt mein Gehirn automatisch einen Bezug zur italienischen Insel Sardinien her. Erst bei genauem Hinschauen, erkenne ich den richtigen Namen: Sardinen Bar. Und tatsächlich - gemeint sind die Sardinen aus der Dose, die in Öl eingelegten kleinen Fische, die manchmal als Not-Essen einspringen müssen. Damit haben die Sardinen, die hier angeboten werden, allerdings wenig zu tun. 

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Daruma - japanisches Mittag

Um die Mittagszeit ist jeder Platz im kleinen japanischen Lokal Daruma in der Uhlandstraße belegt. Dennoch ist fast nichts zu hören, außer mal ein Löffel, der in der Suppenschüssel abgelegt wird, oder ein Stuhl, der zurück geschoben wird.

Im Daruma trifft man fast ausschließlich auf Japaner, die ihr Mittagessen ohne lautes Gerede genießen. Zunächst ist das für meine Freundin und mich sehr ungewohnt - wir beide unterhalten uns immer gerne laut und viel - doch nach einer Weile schwappt die Ruhe auf uns über und wir verbringen eine wunderbar entspannte Mittagspause - mit fabelhaftem Essen!

 

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Tianfuzius - chinesisch & vegetarisch

Ich habe da ein ganz wunderbares chinesisches Restaurant empfohlen bekommen! 

Tianfuzius heißt es, bietet vegetarische Szechuan-Küche und liegt direkt am Viktoria-Luise-Platz in Schöneberg.

Ich war dort und bin begeistert!

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Antonello's Cevicheria

Dass ich nicht schon viel früher in Antonello's Cevicheria war!

Seit März 2015 gibt es das Lokal in der Nostizstraße im Bergmannkiez mittlerweile und ich staune wirklich, dass es mir erst vor ein paar Wochen aufgefallen ist. Das ganze Konzept klang wie extra auf mich zugeschnitten, da habe ich es natürlich gleich ausprobiert und - meine hohen Erwartungen wurden erfüllt!

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Tutti - sudanesisches Streetfood 

Das Tutti in der Zossener Straße in Kreuzberg ist einer dieser Orte, die mir nicht über werden können. 

Der kleine Laden im Souterrain bietet sudanesisches vegetarisches und veganes Streetfood, frisch und preiswert.

Nach dem Essen fühle ich mich hier immer gut und voller Energie.

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Genazvale - Georgische Küche 

Ich gehe mal davon aus, dass die georgische Küche für die allermeisten Neuland ist.

Das war sie für mich auch, was meinen Besuch im Genazvale in der Windscheidstraße in Charlottenburg umso spannender machte. Ich ging mit einer Freundin hin, die schon mal in Georgien war und mir deshalb etwas über die Küche erzählen konnte und vor allem den Geschmack der Speisen, mit denen, die sie in Georgien gegessen hatte, vergleichen konnte.

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L'Eustache

Das Eustache hatte ich vor vielen Monaten entdeckt und bin erst letzte Woche endlich dazu gekommen dort mal zu Abend zu essen.

Endlich! Im Nachhinein muss ich das sogar noch mehr betonen, denn all die Monate ist mir wirklich etwas ganz köstliches entgangen.

Das kleine Restaurant in der Weisestraße in Berlin Neukölln bietet französische, moderne Küche und ist eine wunderbare Adresse für ein Abendessen vom Feinsten.

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Das Weinblatt - türkische Feinkost

Dass ich die türkische Küche toll finde, habt ihr vielleicht schon mitbekommen. 

Neben all den köstlichen warmen Speisen, sind die türkischen Pasten auch ganz wunderbar.

Eine besonders große Auswahl an Salaten und kalten Aufstrichen gibt es im Weinblatt in der Dieffenbachstraße in Kreuzbergs Graefekiez. Betritt man den kleinen Laden, erstreckt sich dort eine farbenprächtige, üppig bestückte Vitrine, die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.

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Chichas Ceviche

Die Süd-amerikanische Küche ist in Berlin auf dem Vormarsch, Chicha ist ein weiteres Beispiel dafür.

Angefangen hat Chicha als Imbiss auf unseren Streetfood-Märkten, wo sie die typisch peruanische Ceviche verkauften. Seit kurzer Zeit haben sie ein richtiges Restaurant in Kreuzbergs Friedelstraße eröffnet und ihr Angebot an peruanischen Gerichten erweitert. 

Ich war da und habe Ceviche gegessen, denn Ceviche ist etwas ganz köstliches!

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Chay Village

Das Chay Village hätte sich schon langem einen Platz auf meinem Blog verdient.

Das vietnamesische Restaurant in der Eisenacher Straße in Schöneberg gehört zu meinen Stammlokalen, wo es häufig hingeht, wenn nicht gerade etwas ganz bestimmtes getestet werden muss.

Hier gibt es vegetarische Gerichte ohne Glutamat, die leicht und gesund sind. Es wird vietnamesisch gekocht, mit einem Berliner Twist so nenne ich es mal, da alles Vegetarier- und Veganergerecht gestaltet wurde. Dies ist so gut gelungen, dass ich, wäre ich nicht in Vietnam gewesen, nicht gemerkt hätte, dass viele der Gerichte im Original eigentlich mit Fleisch zubereitet werden.

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La Brasserie Lamazère

Zum Geburtstag schenkten zwei Freunde mir eine Einladung zum Essen in der Brasserie Lamazère. 

Das französische Restaurant am Stuttgarter Platz in Charlottenburg gehört schon eher zu den nobleren Lokalen Berlins und allein wäre ich dort bestimmt nicht hingegangen.

Nur Gutes hatte ich darüber gehört und voller Vorfreude war ich dementsprechend, als ich letzte Woche endlich mein Geburtstagsgeschenk einlöste.

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Fes - Türkisches BBQ

Die Hasenheide hat ein neues Restaurant, direkt am U-Bahnhof Südstern.

Nachdem ich zusehen konnte, wie es über Monate hinweg langsam Form annahm, war letzte Woche endlich die Eröffnung. Fes Turkish BBQ heißt das Lokal und überzeugt sowohl durch das Konzept, als auch den Service, die Einrichtung und natürlich durch das Essen!

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Bitte - das griechische Coffeehouse

Fast finde ich es schwieriger ein gutes Café zu finden, als ein Restaurant.

Bei vielen Cafés scheint es, als hätten sie ihre Speisekarte einfach irgendwo abgeschrieben, oder sie machen alles nur so mittelmäßig oder sind unverschämt teuer.

Das Bitte! Coffeehouse in der Glogauer Straße in Kreuzberg aber macht alles richtig! Guten Kaffee gibt es hier und eine kleine, feine Speisekarte mit griechischen Köstlichkeiten.

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Kala - Das Lokal mit dem Fisch - GESCHLOSSEN

Wenn es darum geht, Fisch essen zu gehen, scheint es, als müsse man sich in Berlin zwischen dem teuren Restaurant und der Fastfood-Kette Nordsee entscheiden.
Mit dem Kala in der Kienitzer Straße wurde nun allerdings genau diese Lücke geschlossen. Frischen Fisch gibt es hier nicht nur im Ganzen vom Grill, sondern auch als Salat, in der Pasta-Soße und im Brot!

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Café Lux

Das Café Lux in der Herrfurthstraße ist neu. Die Idee, die sie dort hatten, ebenso! Ich jedenfalls habe solche Waffeln vorher noch nie gegessen!

Der Gedanke ist eigentlich sehr einfach, das Ergebnis genial! Die Waffeln werden nicht nur belegt, sondern es wird auch etwas in den Teig mit eingebacken.

Wie Apfelstückchen, Rosinen und Nüsse ummantelt von süßem Teig schmecken, kann sich denke ich jeder gut vorstellen.

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Ein Imbiss namens W

Am südlichen Ende der Kastanienallee ist der W-Imbiss.

Nicht nur der Name sorgte bei mir anfangs für Verwirrung, auch ein ähnliches Speiseangebot hatte ich vorher noch nie gesehen. Das Essen hier ist ein Mix aus vielen Küchen: Indisch, Italienisch, Californisch und Mexikanisch. Ich war skeptisch - von so Mischmasch halte ich nicht viel - aber sowohl das Konzept dahinter als auch das Essen haben mich überzeugt!

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Magisches Manouche - GESCHLOSSEN

Es gibt nicht viele Orte, in denen ich schon öfter als drei Mal war. Das liegt daran, dass ich immer so viele neue Orte habe, die ich probieren möchte und nicht dazu komme in die zu gehen, die ich schon kenne und mag.

Das Manouche allerdings ist eine Ausnahme. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingslokalen und ich gehe dort hin, sobald ich die Gelegenheit habe. Schon beim Verlassen des Restaurants überlege ich, wann ich denn wieder kommen könnte.

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Kürbis & Süßkartoffel-Curry

Ich liebe Kürbis und ich liebe Süßkartoffeln!

Hier das Rezept für ein Curry mit diesen beiden wunderbaren Zutaten.

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Die Seerose am Südstern

Vielleicht kennt ihr die Seerose noch. Sie war lange am Mehringdamm und viele Anwohner waren sehr betroffen, als sie vor über einem Jahr ihre Türen schloss. Doch seit Anfang des Jahres hat die Seerose am Südstern wieder eröffnet. Die Räume sind größer und vielleicht sogar mit noch mehr Detail-Liebe eingerichtet, das Buffet scheint größer und der Service irgendwie freundlicher. Am wichtigsten: das Essen ist lecker und das Preis-Leistungsverhältnis nach wie vor unschlagbar!

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Khushi - Indisch in Berlin

Indisches Essen ist immer sehr günstig, doch leider nicht immer gut. Ich finde es auffällig, wie wenig gute indische Restaurants es in Berlin gibt, doch ein paar habe ich entdeckt. Letzte Woche war ich im Khushi in Prenzlauer Berg. Es ist ganz im Stil der typischen Cocktail-Inder, wie es sie überall gibt, aber etwas edler in der Einrichtung - und das Essen ist besser.

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Indisch ist eine gute Idee

Am meinem zweiten Tag in Dublin trafen wir uns mit einer anderen Freundin von mir aus Berlin, die dort einen Monat verbracht hatte. Wir wollten irgendwo essen gehen, doch es sollte nicht schon wieder süd-ost asiatisch sein und generell schloss jeder für sich etwas aus, was die Auswahl erheblich einschränkte. Wir blieben bei Indisch hängen und suchten nach einem ansprechenden, doch nicht zu teuren Ort. Nach einiger Zeit fanden wir schließlich etwas, das uns gefiel und es stellte sich heraus, dass meine Freundin (die zweite) dort schon zweimal gegessen hatte und es wirklich gut gefunden hatte.

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