Das DaBangg

Teehaus‘ steht an dem unscheinbaren Ecklokal in der Hedwigstraße. Dass es hier auch hervorragende koreanische Küche gibt, erfährt man erst, wenn man etwas genauer hinschaut und die Tafel mit dem Mittagsangebot entdeckt.

 

Sehr dankbar bin ich der lieben Person, die mir das DaBangg zeigte. Ohne sie hätte ich dieses bezaubernde koreanische Lokal in Berlin Friedenau vermutlich nicht besucht.

 

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Momiji

Wäre ich doch mal eher ins Momiji gegangen. Dann hätte ich schon länger etwas von diesem wunderbaren japanischen Lokal in Charlottenburg gehabt! 

 

Seit Dezember 2016 serviert Soshi Wenk hier in der Bleibtreustraße japanische Speisen, zum Mittag- und zum Abendessen. Dies tut er mit der herzlichsten Gastfreundschaft, - so ein glückliches Lächeln! - sodass ich sowohl zum Mittag als auch zum Abendessen würde vorbeikommen wollen. 

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Rostocker Reize

In Rostock ist es nicht ganz so einfach, die guten Lokale zu finden. So war es zumindest für mich, als ich übers Wochenende dort war. Damit euch diese Suche erspart bleibt, hier ein paar Empfehlungen – denn ein paar tolle Orte habe ich gefunden! Und das soll keinesfalls bedeuten, dass es nicht noch viele weitere gibt.

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Anh Ba

Über diese neue Entdeckung freue ich mich sehr! Für meinen häufigen Aufenthalt in Berlin-Wilmersdorf habe ich endlich ein tolles Lokal gefunden. Zwischen den Bahnhöfen Berliner- und Blissestraße, in der Nassauischen Straße, ist das Anh Ba. Es ist liebevoll eingerichtet und die Speisen sind sogar noch besser, als man es allein schon von ihrem Anblick erwarten würde.

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Die Backpfeife

Es riecht nach frisch gebackenem Brot und die Sonne scheint auf die hölzerne Hütte am Ufer der Spree.

 

In der Backpfeife auf dem Holzmarkt in Friedrichshain bäckt Mattis Harpering Brot nach handwerklicher Tradition, aus guten Rohstoffen und mit Sauerteig – und so schmeckt es auch.

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Tipps für einen Besuch in Dresden

Dresden ist wunderschön und von Berlin aus überhaupt nicht weit! Wir waren dort und es hat uns sehr gut gefallen - was besonders gut, habe ich hier zusammengestellt. 

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Das Himmelbeet

Ich habe einen neuen Lieblingsort für Sommertage in Berlin. 

Bäume, Büsche und Beete, die in satten Farben den Ruheplatz im Wedding schmücken, wild wucherndes Wachstum und gedeihendes Gemüse – das Himmelbeet hat mich begeistert! 

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Das Kurhaus Ponte Rosa

Mittlerweile ist das Kurhaus Ponte Rosa in Kreuzberg eine richtige Institution. An lauen und auch an kühlen Sommerabenden sind alle Plätze an den langen Biertischen belegt, die meisten kommen zum Abendessen in den Biergarten. Wir müssen ein paar Minuten warten, bis wir an diesem sommerlichen Mittwochabend einen freien Platz finden - gelohnt hat es sich aber.

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Die Weinbar Miller

Auf der schwarzen Tafel, die an der Hauswand hängt, steht: Miller, low-tech wine and kitchen. Was ist low-tech Wein? Ich möchte das unbedingt probieren und wir besuchen die Miller Weinbar an der Urbanstraße in Kreuzberg an einem regnerischen Freitagabend.

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Der Biergarten Moabiter Freiheit

Biergärten habe ich schon immer gemocht. Auch als ich noch kein Bier mochte, mochte ich schon Biergärten. Und obwohl ich bis heute dem Essen in Biergärten nichts abgewinnen kann, gehe ich gern in Biergärten. Ich mag das Bodenständige und Ungezwungene dort, die Stimmung. Und ich mag es, draußen zu sein! 

 

Vor kurzem habe ich die Moabiter Freiheit entdeckt. Der Biergarten liegt verborgen hinter einer Kirche, abgetrennt vom lauten Stadtleben an der Straße Alt-Moabit. Das Herausragende an diesem Ort sind seine Speisen. Noch nie habe ich in einem traditionellen Biergarten so gut und so raffiniert gegessen - welch' erfreuliche Entdeckung für den Sommer!

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Café Bada

Nicht viele Menschen, nehme ich mal an, würden sich mit über 70 Jahren noch mal in der Gastronomie selbstständig machen. Dies sogar in einem Land zu tun, dessen Sprache man eher gebrochen spricht, klingt dann fast nach einem Drehbuch für einen Film. Diesen Film habe ich mir neulich angeschaut, und zwar im echten Leben!

 

Der Inhaber des Café Bada in der Reichenberger Straße in Kreuzberg ist gebürtiger Koreaner, 75 Jahre alt und bietet in seinem kleinen Laden veganes koreanisches Essen an. 

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Die Oase

An der Oase in der Warschauer Straße wäre ich bestimmt vorbeigelaufen, hätte ich nicht genau gewusst, dass es hier sehr gute arabische Sandwiches gibt. Bestimmt hätte ich von diesen jedoch niemals erfahren, hätte mir ein lieber Mensch den Imbiss nicht empfohlen. Zusammen waren wir dort, an einem der lauen Frühlingstage, holten uns etwas zum Mitnehmen und aßen im Comeniuspark gleich um die Ecke. Das sollten wir öfter machen!

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Walids Speisemeisterei

So richtig traditionelle deutsche Küche gibt es viel zu selten in Berlin, findet Walid. Deswegen eröffnete er im November letzten Jahres seine Speisemeisterei in der Wichertstraße in Prenzlauer Berg. Dort serviert er die alten deutschen Klassiker in gehobenem, etwas raffinierterem Stil, wobei er den Geschmack trotzdem genau so trifft, wie er sein soll.

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Kamiko

Ich habe mich gefragt, warum ich eigentlich vorher noch nie im Kamiko war. Ich glaube, in meinem Kopf war gutes Sushi essen gehen automatisch mit einem längeren Fahrtweg verbunden und nicht mit einem kurzen Fußweg. 

 

Doch ganz in der Nähe, in der Bergmannstraße, habe ich jetzt das Kamiko entdeckt. Wir haben dort Suppe und Sushi gegessen und wir waren sehr glücklich.

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Stone Brewing

Vielleicht habt ihr schon von ihr gehört, von dieser neuen, großen Brauerei in Mariendorf. Solltet ihr dort noch nicht gewesen sein, würde ich euch dies sehr ans Herz legen. Ich jedenfalls habe mich in der Idylle des Marienparks, bei gutem Bier und leckerem Essen, fast so gefühlt wie an einem Tag im Urlaub. 

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Olio Sale Pepe

Es ist nicht nur das Essen, das ein Restaurant zu etwas Besonderem macht. Diejenigen, die das Essen zubereiten und das Essen servieren, das sind Diejenigen, die dem Lokal seinen Charme verleihen. Sie machen ein Restaurant erst zu etwas Einzigartigem.

 

Luigi ist der Inhaber und der Pizzaiolo des Restaurants Olio Sale Pepe am Willmanndamm in Schöneberg. Luigi liebt, was er tut und er tut es jeden Abend. Jeden Abend macht er neapolitanische Pizza für seine Gäste, oft bringt er sie persönlich an den Tisch und wünscht einen guten Appetit. An diesem Abend sind wir zu Gast bei Luigi.

 

Ich solle seine Pizza probieren, hatte er gesagt, sie sei köstlich. Er hatte recht. 

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Colombina Café

Manchmal muss man ein bisschen länger suchen, um etwas Schönes zu finden. Manchmal kommt eben doch noch etwas Besseres.

 

So war es an diesem sonnigen frühen Nachmittag, als wir durch die malerischen Straßen Prenzlauer Bergs schlenderten. Wir waren auf der Suche nach etwas Leckerem zu essen, am liebsten etwas Besonderes. Und schön sollte das Lokal sein, möglichst ohne Prenzlauer-Berg-Preise und am besten mit großer Fensterfront, durch die man die Sonne genießen kann. 

Und genau das fanden wir. Schon vor dem Betreten des Colombina Cafés in der Wörther Straße hatte ich ein sehr gutes Gefühl, denn im Fenster hing eine Tafel mit der Aufschrift "Arepas".

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Das Domberger Brot-Werk

Es gibt eine neue Bäckerei in Berlin Moabit - allerdings nicht irgendeine! Das Domberger Brot-Werk in der Essener Straße bietet Brot aus rein handwerklicher Herstellung, die man vor Ort durch die großen Glasscheiben sogar sehen kann. 

Ich war dort, habe zugesehen und natürlich auch probiert. Dies ebenfalls zu tun, kann ich jedem nur wärmstens empfehlen, denn hier schmeckt das Brot so gut wie nirgendwo anders.

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Bichou

Ich bin immer wieder begeistert vom Talent, das manche Personen haben, wenn es um die Gestaltung von Räumen geht. 

Schon durch die große Fensterfront des französischen Bistros in der Schönstedtstraße in Neukölln kann ich sehen, dass hier Menschen mit Geschmack am Werk waren - wie schön es innen aussieht! Wärme und Behaglichkeit umhüllen mich schon beim Betreten des Bichous, denn in so schönen Räumen fühle ich mich gleich wohl.

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Café Komine

Ich habe einen ganz besonderen Ort entdeckt.

In der Welserstraße in Schöneberg gibt es seit Dezember letzten Jahres das Komine, ein sehr schönes Café mit sehr guten französischen Kuchen. Eigentlich sind es gar keine Kuchen, sondern Kunstwerke der Patisserie, deren Geschmack wie auch Optik vom Allerfeinsten sind. 

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Die Sardinen Bar

Als ich die Schrift über dem neuen Lokal an der Grunewaldstraße in Schöneberg das erste Mal lese, stellt mein Gehirn automatisch einen Bezug zur italienischen Insel Sardinien her. Erst bei genauem Hinschauen, erkenne ich den richtigen Namen: Sardinen Bar. Und tatsächlich - gemeint sind die Sardinen aus der Dose, die in Öl eingelegten kleinen Fische, die manchmal als Not-Essen einspringen müssen. Damit haben die Sardinen, die hier angeboten werden, allerdings wenig zu tun. 

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Vadolì

 

Das schlichte, moderne Design des Schriftzuges und die großen, tiefen Ladenfenster, durch die man das freundlich gestaltete Lokal sehen kann, stechen mir im bunten Gewimmel der Kantstraße gleich ins Auge. 

Vadolì, das heißt übersetzt "Ich gehe dahin". Und genau das mache ich, denn aus dem Laden zieht ein köstlicher Duft nach frisch gebackener Pizza.

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Neumanns - Kaffee und Brot

Das Neumanns würde ich als außerordentlich gelungen beschreiben.

Minimalistisch eingerichtet, mit rohen Wänden und schlichtem Holzmobiliar, das an alte Klassenzimmer erinnert - und trotzdem so gemütlich, dass wir hier am liebsten den ganzen Tag geblieben wären.

Und die ganze Speisekarte bestellt hätten! Mit selbst gebackenem Sauerteigbrot werden hier in Friedrichshain die köstlichsten belegten Brote auf der Welt serviert.

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Daruma - japanisches Mittag

Um die Mittagszeit ist jeder Platz im kleinen japanischen Lokal Daruma in der Uhlandstraße belegt. Dennoch ist fast nichts zu hören, außer mal ein Löffel, der in der Suppenschüssel abgelegt wird, oder ein Stuhl, der zurück geschoben wird.

Im Daruma trifft man fast ausschließlich auf Japaner, die ihr Mittagessen ohne lautes Gerede genießen. Zunächst ist das für meine Freundin und mich sehr ungewohnt - wir beide unterhalten uns immer gerne laut und viel - doch nach einer Weile schwappt die Ruhe auf uns über und wir verbringen eine wunderbar entspannte Mittagspause - mit fabelhaftem Essen!

 

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Berlins beste Pizza

Eigentlich schafft es nur eine wirklich gute Pizza, mich ich in die Stimmung zu versetzen, die meine Zeiten in Italien zeichnet.

 

So eine wirklich gute Pizza kann man nicht selber machen, bin ich der Meinung. Deswegen ist wirklich gute Pizza auch eines der wenigen Gerichte für die es sich vollkommen lohnt essen zu gehen. 

In Berlin gibt es viele Pizzerien und einige davon sind auch ganz gut. Ich habe zahlreiche Lokale ausprobiert und möchte euch die vorstellen, die ich am besten finde - die mit wirklich guter Pizza!

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Tianfuzius - chinesisch & vegetarisch

Ich habe da ein ganz wunderbares chinesisches Restaurant empfohlen bekommen! 

Tianfuzius heißt es, bietet vegetarische Szechuan-Küche und liegt direkt am Viktoria-Luise-Platz in Schöneberg.

Ich war dort und bin begeistert!

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Antonello's Cevicheria

Dass ich nicht schon viel früher in Antonello's Cevicheria war!

Seit März 2015 gibt es das Lokal in der Nostizstraße im Bergmannkiez mittlerweile und ich staune wirklich, dass es mir erst vor ein paar Wochen aufgefallen ist. Das ganze Konzept klang wie extra auf mich zugeschnitten, da habe ich es natürlich gleich ausprobiert und - meine hohen Erwartungen wurden erfüllt!

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Tutti - sudanesisches Streetfood 

Das Tutti in der Zossener Straße in Kreuzberg ist einer dieser Orte, die mir nicht über werden können. 

Der kleine Laden im Souterrain bietet sudanesisches vegetarisches und veganes Streetfood, frisch und preiswert.

Nach dem Essen fühle ich mich hier immer gut und voller Energie.

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Genazvale - Georgische Küche 

Ich gehe mal davon aus, dass die georgische Küche für die allermeisten Neuland ist.

Das war sie für mich auch, was meinen Besuch im Genazvale in der Windscheidstraße in Charlottenburg umso spannender machte. Ich ging mit einer Freundin hin, die schon mal in Georgien war und mir deshalb etwas über die Küche erzählen konnte und vor allem den Geschmack der Speisen, mit denen, die sie in Georgien gegessen hatte, vergleichen konnte.

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L'Eustache

Das Eustache hatte ich vor vielen Monaten entdeckt und bin erst letzte Woche endlich dazu gekommen dort mal zu Abend zu essen.

Endlich! Im Nachhinein muss ich das sogar noch mehr betonen, denn all die Monate ist mir wirklich etwas ganz köstliches entgangen.

Das kleine Restaurant in der Weisestraße in Berlin Neukölln bietet französische, moderne Küche und ist eine wunderbare Adresse für ein Abendessen vom Feinsten.

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Das Weinblatt - türkische Feinkost

Dass ich die türkische Küche toll finde, habt ihr vielleicht schon mitbekommen. 

Neben all den köstlichen warmen Speisen, sind die türkischen Pasten auch ganz wunderbar.

Eine besonders große Auswahl an Salaten und kalten Aufstrichen gibt es im Weinblatt in der Dieffenbachstraße in Kreuzbergs Graefekiez. Betritt man den kleinen Laden, erstreckt sich dort eine farbenprächtige, üppig bestückte Vitrine, die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.

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Chichas Ceviche

Die Süd-amerikanische Küche ist in Berlin auf dem Vormarsch, Chicha ist ein weiteres Beispiel dafür.

Angefangen hat Chicha als Imbiss auf unseren Streetfood-Märkten, wo sie die typisch peruanische Ceviche verkauften. Seit kurzer Zeit haben sie ein richtiges Restaurant in Kreuzbergs Friedelstraße eröffnet und ihr Angebot an peruanischen Gerichten erweitert. 

Ich war da und habe Ceviche gegessen, denn Ceviche ist etwas ganz köstliches!

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Chay Village

Das Chay Village hätte sich schon langem einen Platz auf meinem Blog verdient.

Das vietnamesische Restaurant in der Eisenacher Straße in Schöneberg gehört zu meinen Stammlokalen, wo es häufig hingeht, wenn nicht gerade etwas ganz bestimmtes getestet werden muss.

Hier gibt es vegetarische Gerichte ohne Glutamat, die leicht und gesund sind. Es wird vietnamesisch gekocht, mit einem Berliner Twist so nenne ich es mal, da alles Vegetarier- und Veganergerecht gestaltet wurde. Dies ist so gut gelungen, dass ich, wäre ich nicht in Vietnam gewesen, nicht gemerkt hätte, dass viele der Gerichte im Original eigentlich mit Fleisch zubereitet werden.

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La Brasserie Lamazère

Zum Geburtstag schenkten zwei Freunde mir eine Einladung zum Essen in der Brasserie Lamazère. 

Das französische Restaurant am Stuttgarter Platz in Charlottenburg gehört schon eher zu den nobleren Lokalen Berlins und allein wäre ich dort bestimmt nicht hingegangen.

Nur Gutes hatte ich darüber gehört und voller Vorfreude war ich dementsprechend, als ich letzte Woche endlich mein Geburtstagsgeschenk einlöste.

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Das Café Mattea B.

Ich hatte schon seit langem vor, das Mattea B. in Schönebergs Goltzstraßenkiez in meinem Blog vorzustellen. Diese Woche bot sich mir endlich die Gelegenheit, dort richtig frühstücken zu gehen.


Wegen der köstlichen Scones dort war ich schon ab und zu in die Frankenstraße gefahren und hatte mir bei Gelegenheit die Speisekarte angeschaut. Seitdem stand fest: hierher muss ich mal zum Brunch kommen!

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Minh-Trangs Pho

Immer wieder frage ich mich, wie die vielen asiatischen Restaurants an der Kantstraße in Berlin Charlottenburg bei all der Konkurrenz überhaupt überleben können.

Ich glaube, langsam weiß ich warum. Viele Berliner kommen von überall extra zur Kantstraße gefahren, um ein gutes asiatisches Abendessen zu genießen. Wie auch ich an diesem Abend.

 

Das vietnamesische Restaurant Minh-Trang fällt durch seine Optik nicht aus der Reihe. Unscheinbar, minimalistisch und mit einfachen Holztischen und Stühlen eingerichtet, unterscheidet es sich kaum vom den anderen Lokalen an der Kantstraße. Der Unterschied liegt bei der Pho, der traditionellsten aller vietnamesischen Suppen. Diese ist im Minh-Trang besonders gut.

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Macha Macha - japanische Teestube

Man muss schon etwas aufmerksamer die Hasenheide entlang gehen, damit man am Macha-Macha nicht vorbei läuft.

Der japanische Teesalon liegt etwas zurückgesetzt und hat eine Terasse vor sich, die das kleine Café leicht verdeckt.

Wenn man dann aber am ovalen Tresen im Herzen des Ladens sitzt und seinen japanischen Grüntee vor sich hat, möchte man am liebsten gar nicht mehr raus in das laute Treiben des Hermannplatzes. 

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Fes - Türkisches BBQ

Die Hasenheide hat ein neues Restaurant, direkt am U-Bahnhof Südstern.

Nachdem ich zusehen konnte, wie es über Monate hinweg langsam Form annahm, war letzte Woche endlich die Eröffnung. Fes Turkish BBQ heißt das Lokal und überzeugt sowohl durch das Konzept, als auch den Service, die Einrichtung und natürlich durch das Essen!

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Azzam - Authentisch Arabisch

Die Sonnenallee in Neukölln gehört zu meinen Lieblingsstraßen in Berlin.

Auch wenn sie weder unter architektonischem Gesichtspunkt besonders schön ist, noch sich für einen entspannten Spaziergang eignet, bin ich sehr gern dort. Sie bietet nämlich eine Vielzahl an arabischen Restaurants und Imbissen. Wie zum Beispiel das Azzam. Neben den bekannten arabischen Gerichten, gibt es dort auch Speisen, die man so nicht überall sieht. Bekannt ist Azzam für den Hummus, der dort für mich mit der beste Berlins ist!

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Latodolce - die italienische Pasticceria

Dies ist einer dieser ganz besonderen Orte.

Einer dieser Orte, an die ich am liebsten jeden Tag kommen würde, obwohl meine To-Go-List für neue Restaurants und Cafés das eigentlich nicht erlaubt. Doch ich komme trotzdem so oft es geht, denn etwas vergleichbares in Berlin kenne ich nicht.

Das Latodolce in der Graefestraße in Kreuzberg ist die erste, richtige italienische Pasticceria in Berlin. Von typischem, rustikalem Gebäck wie Brioche oder Maritozzi bis hin zu aufwendigen, modernen Petit Fours ist alles höchste Kunst!

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Gözleme und Manti

Ich liebe die türkische Küche.

Diese Liebe wächst stetig an, je mehr ich probiere.

Kaum zu glauben, wie spät sie entflammte, wo ich doch in Berlin-Kreuzberg aufwuchs und immer von ihr umgeben war. Besser spät als nie, sage ich dazu nur.

Nachdem ich die Kartoffel in Form von Kumpir neu für mich entdeckt hatte, ist etwas Ähnliches nun mit gefüllten Nudeln geschehen. Weder Ravioli noch Tortellini sind so richtig meins. Auch Dumplings, Gyoza, Wan Tans oder Pelmeni hauen mich nicht um. Als ich nun jedoch einmal die türkische Version namens Manti (gesprochen: Mante) im Gözleme an der Karl-Marx-Straße probierte, war es wahrhaftig eine Offenbarung der Teigtasche.

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Bitte - das griechische Coffeehouse

Fast finde ich es schwieriger ein gutes Café zu finden, als ein Restaurant.

Bei vielen Cafés scheint es, als hätten sie ihre Speisekarte einfach irgendwo abgeschrieben, oder sie machen alles nur so mittelmäßig oder sind unverschämt teuer.

Das Bitte! Coffeehouse in der Glogauer Straße in Kreuzberg aber macht alles richtig! Guten Kaffee gibt es hier und eine kleine, feine Speisekarte mit griechischen Köstlichkeiten.

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Yami Yami - Chinesisch

Die chinesische Küche gehört zu den weltweit verbreitesten, behaupte ich jetzt mal.

Ich allerdings habe lange gebraucht um ihr noch eine Chance zu geben. Lange schreckten mich schlechte Erfahrungen in billig-pseudo-Chinesen ab. Tatsächlich habe ich angefangen zu glauben, in China esse man hauptsächlich gebratene Nudeln mit schön viel Glutamat aus Pappkartons.

Ok, ich übertreibe etwas.

Auf jeden Fall habe ich in den letzten Monaten endlich erkannt und erfahren, wie unglaublich vielfältig, fein und würzig (auch ohne Glutamat) die chinesische Kochkultur ist! Im Yami Yami in Schöneberg hat es mir besonders gemundet.

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Pattas Kumpir

Kumpir, muss ich zugeben, habe ich sehr spät entdeckt dafür, dass ich in Berlin Kreuzberg aufgewachsen bin.  Irgendwann, als ich den Kottbusser Damm entlang lief, habe ich auf den Tischen der Gäste diese riesigen, gefüllten Kartoffeln gesehen und dachte mir: Was ist das? Gleich morgen probiere ich das!

Seit dem habe ich nicht sehr oft Kumpir gegessen, ich finde dafür muss man irgendwie richtig in der Stimmung sein. Ist zwar ein schnelles Essen, doch jeden Tag könnte ich das nicht zum Mittag haben.

Mit meinem Besuch im Patta in Friedrichshain habe ich Kumpir allerdings nochmal richtig für mich entdeckt. Die Auswahl an Toppings und Soßen ist dort so vielfältig und flexibel! Wäre das Lokal etwas mehr bei mir um die Ecke - einmal die Woche würde ich dort bestimmt essen!

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Roti und Rum bei Merle

Ich bleibe erstmal bei exotischerem Essen.

Diesmal geht es um die Küche eines kleinen Inselstaates in der Karibik: Trinidad and Tobago. Ich gehe mal davon aus, dass die meisten jetzt nicht gleich wissen, was dort so gekocht wird... So ging es mir auch, deswegen war ich bei meinem Besuch im Merle's Roti & Rum in der Yorckstraße sehr gespannt, was mich wohl erwarten würde.

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Mesa - Die libanesische Art zu Speisen

Die Küche aus dem arabischen Raum begeistert mich zurzeit am meisten!

Manchmal scheint es, als wäre alles Falafel und Schawarma im Brot, hier und da noch etwas Makali oder Baba Ganoush.
Das Mesa in Wilmersdorf bietet libanesische Speisen auf einem ganz anderen Niveau. Eine Speisekarte voll köstlicher Mese verrät, wie vielfältig die Küche eigentlich ist!

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Kala - Das Lokal mit dem Fisch - GESCHLOSSEN

Wenn es darum geht, Fisch essen zu gehen, scheint es, als müsse man sich in Berlin zwischen dem teuren Restaurant und der Fastfood-Kette Nordsee entscheiden.
Mit dem Kala in der Kienitzer Straße wurde nun allerdings genau diese Lücke geschlossen. Frischen Fisch gibt es hier nicht nur im Ganzen vom Grill, sondern auch als Salat, in der Pasta-Soße und im Brot!

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Bun Bao - Asiatische Burger

Das Bun Bao in der Kollwitzstraße gibt es erst seit Anfang Mai. Die asiatischen Burger, die man dort essen kann, gibt es allerdings schon länger.
Als Streetfood-Stand haben sie begonnen, nach und nach auf immer mehr Märkten in Berlin und Deutschland verkauft und nun, aufgrund der großen Nachfrage, ein Restaurant in Prenzlauer Berg eröffnet. Endlich kann man ihre köstlichen Burger also an jedem Tag der Woche bekommen!

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Sarod's thailändische Küche

Ich staune immer wieder, wenn ich neue Orte in meiner unmittelbaren Umgebung entdecke. Orte, die es nicht nur bereits seit mehreren Jahren gibt, sondern in denen man auch wunderbares Essen bekommt.

Seit Monaten suche ich schon nach einem guten thailändischen Restaurant und siehe da - auf einmal finde ich eins bei mir um die Ecke!

Allein der Geruch, der mir beim Reinkommen ins Sarod's in der Friesenstraße in die Nase steigt, versichert mir, dass ich hier hervorragendes thailändisches Essen bekommen werde!

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Fuchs & Fähe - Sandwich & Wein GESCHLOSSEN

Eine weitere Bereicherung der Sandwich-Kultur in Berlin hat eröffnet!
In der Kienitzer Straße in Neukölln gibt es seit diesem Jahr das Fuchs & Fähe, ein Lokal, das Sandwiches und Weine anbietet. Klingt vielleicht nach einer starken Einschränkung, doch dafür ist alles so köstlich, dass alles andere auf einmal überflüssig erscheinen würde.

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Lula - Deli & Am Markt

Das LuLa Deli in Friedenau gibt es schon eine Weile. Ich erinnere mich an eines der besten Frühstücke, das ich je in Berlin bekommen habe und eine Vitrine voll köstlichen Gebäcks.
Seit kurzem hat das LuLa um die Ecke einen zweiten Laden eröffnet: das LuLa am Markt. Dort gibt es eine große Backstube in der nun auch das Brot selbstgebacken wird. Verschiedenes Sauerteig-Brot, aber auch schwedisches Knäckebrot und italienisches Ciabatta. Italienisch ist auch die ganze Speisekarte angehaucht, während das Deli mehr Richtung asiatisch geht.
Die Pizza ist besonders interessant. Der Boden ist nämlich aus Sauerteig. Ungewöhnlich, doch sehr gelungen!

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Core - Mittags koreanisch

Die koreanische ist mir unter den asiatischen Küchen in Berlin fast die liebste. Jedenfalls kann ich sie häufiger essen als viele andere und freue mich schon Tage vorher, wenn ich weiß, ich bin bald wieder zu einem koreanischen Essen verabredet.

Jetzt habe ich zu meiner Begeisterung in meiner Nähe den sehr schönen Mittagstisch Core am Erkelenzdamm entdeckt. Neben der festen Karte gibt es zusätzlich jeden Tag ein anderes Gericht. Alles wird frisch gekocht, wer mag kann sogar dabei zu sehen!

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Yarok - Syrisch aus Damaskus

Das ist mein Lieblings-Falafel-Laden.

In Berlin wimmelt es nur so von Falafel-Imbissen, meistens gibt es das Standard-Angebot: Schawarma, Falafel, Halloumi, Makali. Schmeckt auch immer alles - irgendwie.

Seit ich bei Yarok gegessen habe, weiß ich, wie Falafel auch schmecken können. Das Imbiss-Restaurant in der Torstraße ist immer gut besucht, dadurch ist alles frisch.

Würde ich dort um die Ecke wohnen, wäre ich jede Woche mindestens ein Mal dort!

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Die Kaffeebar

Die Kaffeebar ist immer gut.

Sie ist lange kein Geheimtipp mehr, sondern gehört zu den beliebtesten Cafés in Kreuzberg. Mittags scheint die Sonne auf diese Seite der Graefestraße und Nachmittags kann man den perfekten Kaffee, den sie hier machen, zu einem saftigen Stück Kuchen an einem der schönen Holztische genießen.

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La Pizza nel Stranero

La ricerca per trovare la miglior' pizzeria a Berlino è continua. Ci sono tante buone pizza in città ma una davvero convincente la mangio raramente. Adesso ho finalmente trovato il Stranero nel Wedding!

Eigentlich bin ich immer auf der Suche nach meiner Lieblingspizzeria in Berlin. Es gibt einige wirklich gute Pizzen hier, doch eine, die mich vollkommen überzeugt, esse ich selten. Deswegen bin ich so froh, das Stranero gefunden zu haben! In der Liebenwalder Straße im Wedding gibt es seit Oktober endlich meine liebste Pizza!

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Café Lux

Das Café Lux in der Herrfurthstraße ist neu. Die Idee, die sie dort hatten, ebenso! Ich jedenfalls habe solche Waffeln vorher noch nie gegessen!

Der Gedanke ist eigentlich sehr einfach, das Ergebnis genial! Die Waffeln werden nicht nur belegt, sondern es wird auch etwas in den Teig mit eingebacken.

Wie Apfelstückchen, Rosinen und Nüsse ummantelt von süßem Teig schmecken, kann sich denke ich jeder gut vorstellen.

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Alsancak Simit Sarayi

Das klassische, türkische Frühstück gehört meiner Meinung nach zu den besten zwischen den Küchen der Welt!

Wenn die Simit, wie hier bei Alsancak in der Gneisenaustraße, dann auch noch ununterbrochen frisch, am Tresen für den Kunden sichtbar hergestellt werden, dann geht's fast nicht besser. Doch! Die Simit müssen natürlich schmecken! Und zwar wie hier, außen knusprig und braun gebacken, innen fluffig und gleichzeitig saftig.

Das Angebot bei Alsancak ist groß, doch alles wird mit der selben Qualität und Frische hergestellt!

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NETA - Sterne von Mexikos Straßen

Das NETA am Weinbergsweg am Rosenthaler Platz gibt es erst seit wenigen Wochen.

Schon lange habe ich allerdings auf so einen Ort in Berlin gewartet: Tacos, Quesadillas und Burritos mit hoher Qualität. Das versichern alle drei der jungen Inhaber - und das schmecken alle, die das NETA schon probieren konnten!

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Restaurante Serrano

Im Restaurante Serrano in der Pfalzburger Straße gibt es peruanische Küche.

Lange habe ich nicht so gut gegessen, wie hier. Im Serano wird auf ganz hohem Niveau gekocht, mit Speisen so raffiniert wie in der Gourmet-Küche, allerdings mit Portionen in normaler Größe.

Das Restaurant hat Stil, ein klassisches Konzept und ist durch seine Schlichtheit voller Charme.

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Bastards Beste

Am Wochenende frühstücken gehen, das ist ein Luxus.

Wenn ich mir das ab und zu leiste, dann muss es sich unbedingt lohnen. Wenn ich frühstücken gehe, dann möchte ich etwas essen, das es bei mir Zuhause nicht jeden Morgen geben könnte. Die Cafés, in die ich gehen würde, um so richtig schön zu frühstücken, kann ich an einer Hand abzählen - bisher. An einem sonnigen Sonntag im Januar ist ein weiterer Finger meiner Hand dazu gekommen: das Bastard in der Reichenberger Straße.

Das Bastard ist einer dieser Orte, die ich jedem und ohne das allerkleinste Aber empfehle!

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Ein Imbiss namens W

Am südlichen Ende der Kastanienallee ist der W-Imbiss.

Nicht nur der Name sorgte bei mir anfangs für Verwirrung, auch ein ähnliches Speiseangebot hatte ich vorher noch nie gesehen. Das Essen hier ist ein Mix aus vielen Küchen: Indisch, Italienisch, Californisch und Mexikanisch. Ich war skeptisch - von so Mischmasch halte ich nicht viel - aber sowohl das Konzept dahinter als auch das Essen haben mich überzeugt!

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Sissis kaiserlicher Mittagstisch

Das Sissi in der Schöneberger Motzstraße bietet östereichische Küche auf eine vielfältige Art und Weise. Täglich gibt es ein neues Mittagsmenü, nicht immer nur typisch österreichisch und jeden Tag frisch gekocht.

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Hype ums Hamy

Das Hamy ist immer voll.

Kommt man wie wir, an einem Sonntag Abend, muss man höchstwahrscheinlich einige Minuten warten, bis ein Platz frei wird. Oder auch viele Minuten, je nach dem wie viele Leute vor einem schon warten.

Wie ein richtiger Hype kommt es mir vor, der um den kleinen, vietnamesischen Food-Store an der Hasenheide gemacht wird. Ich habe nur Gutes über das Hamy gehört und dass es "richtig billig" sei. Bei dem Wort "billig" bin ich meistens eher weniger begeistert, aber natürlich wollte ich das Essen im Hamy probieren. Nach dem ich eine Weile in Vietnam verbracht habe, bin ich außerdem der Meinung erkennen zu können, welche vietnamesischen Restaurants authentisch und gut kochen.

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Tierra Colombiana

Die süd-amerikanische Küche hat momentan einen großen Aufschwung in Berlin, so scheint es mir.

Ob peruanisch, argentinisch oder kolumbianisch - immer mehr neue Restaurants und Imbisse eröffnen und haben Erfolg.

La Tierra Colombiana gibt es schon etwas länger und das Kellerlokal ist gerade bei Kolumbianern eine beliebte Adresse für authentisches Essen!

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Koreanisch bei Ho Do Ri

Nachdem ich einen Monat in Vietnam verbracht hatte, war meine Lust auf asiatisches Essen erstmal gestillt.

Lang hat dieser Zustand allerdings nicht angehalten.

 

Seit langer Zeit fahre ich mindestens ein Mal die Woche am Ho Do Ri vorbei. Doch wie es häufig ist mit allzu vertrauten Wegen - man schaut nicht mehr genau hin.

Eigentlich war mir an der Kreuzung, an der das Restaurant ist, nahezu jedesmal ein köstlicher Geruch in die Nase gestiegen. Ich hatte mir immer vorgestellt, wie eine begabte Hausfrau in ihrer Küche steht und kocht - und das zu allen möglichen Tageszeiten. Da sie dabei ihr Fenster geöffnet hält, wird die gesamte Kreuzung von den Essensdüften erfüllt.

Doch irgendwann ist es mir auf einmal klar geworden - die appetitlichen Gerüche kommen aus dem großen Restaurant an der Ecke!

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Roamer's

Das Roamer's gehört zu meinen Lieblingscafés in Berlin!

Sehr gut eignet es sich hier zum Arbeiten am Computer. Es ist ruhig, doch es herrscht keine anonyme "Jeder-vor-seinem-PC-Atmosphäre". Einige unterhalten sich, andere kauen oder hantieren mit dem Besteck.

Das Roamer's eignet sich perfekt dazu, allein hinzugehen, wenn man eigentlich gerade nicht allein sein will.

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Feinberg's israelische Küche

Die israelische Küche ist einer meiner liebsten. Deswegen bin ich ständig auf der Suche nach gutem, authentischen Essen aus Israel, wobei der Hummus für mich die größte Rolle spielt. Ich habe schon sehr viel Hummus probiert, über die ganze Stadt verteilt. Einige Imbisse sind sehr gut, oder Zûla natürlich. Ein gemütliches Restaurant zu finden, in dem auch Leute, die nicht unbedingt Hummus-Fans sind, auf ihre Kosten kommen, ist jedoch nicht so einfach.

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Magisches Manouche - GESCHLOSSEN

Es gibt nicht viele Orte, in denen ich schon öfter als drei Mal war. Das liegt daran, dass ich immer so viele neue Orte habe, die ich probieren möchte und nicht dazu komme in die zu gehen, die ich schon kenne und mag.

Das Manouche allerdings ist eine Ausnahme. Es gehört zu meinen absoluten Lieblingslokalen und ich gehe dort hin, sobald ich die Gelegenheit habe. Schon beim Verlassen des Restaurants überlege ich, wann ich denn wieder kommen könnte.

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Die Seerose am Südstern

Vielleicht kennt ihr die Seerose noch. Sie war lange am Mehringdamm und viele Anwohner waren sehr betroffen, als sie vor über einem Jahr ihre Türen schloss. Doch seit Anfang des Jahres hat die Seerose am Südstern wieder eröffnet. Die Räume sind größer und vielleicht sogar mit noch mehr Detail-Liebe eingerichtet, das Buffet scheint größer und der Service irgendwie freundlicher. Am wichtigsten: das Essen ist lecker und das Preis-Leistungsverhältnis nach wie vor unschlagbar!

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Das "Katulki" - Polen & Italien vereint

Das Café Katulki ist ein ganz besonderes.

Es kombiniert die polnische und die italienische Küche. Dabei nimmt es von beidem das Beste: Focaccia, Pierogi, frische Pasta oder die traditionell polnische Rote-Beete-Suppe Borschtsch. Neben einem wechselnden Mittagsmenü, Sandwiches und Salaten gibt es ein sehr schönes Frühstücksangebot und echte Meisterwerke an Kuchen und Torten. 

Die Einrichtung im "Katulki" kann ich gar nicht lang genug anschauen. Umso schöner ist deswegen, dass ich das wundervolle Geschirr in Berlin sogar selbst kaufen kann.

 

"Katulki" nennt man die Teigreste, die entstehen, wenn man Pierogi herstellt. Was ich hier serviert bekomme, ist allerdings alles andere als ein Reste-Essen - viel mehr ist es eine aufrichtige Liebe zum Detail!

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Mogg & Melzer - endlich probiert!

Mogg & Melzer haben mittlerweile einen großen Namen in Berlin. Selbst bei weniger leidenschaftlichen Foodies sollte schon angekommen sein, dass es hier das vermeintlich beste Pastrami-Sandwich gibt.

Endlich habe auch ich den Laden ausprobiert, nachdem ich von allen Seiten immer "Mogg & Melzer, Mogg & Melzer!" hörte. Egal, wie gelobt ein Laden auch sein mag, ich möchte mir meine Meinung erst nach dem tatsächlichen Kosten bilden!

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Mani di Fata - Wie von Feenhand GESCHLOSSEN

Hell und freundlich ist es im Mani di Fata. Auf rot-weiß karierte Tischdecken und sepiafarbene Fotografien von Roms Gassen wird verzichtet. Dafür wird sehr viel Wert auf die Qualität des Essens gelegt. Die verwendeten Produkte sind zum größten Teil BIO und das Fleisch kommt aus Neuland-Haltung. Vieles wird extra aus Apulien importiert, der Heimatregion der Inhaberin. Die Pasta ist hausgemacht und das Menü wechselt täglich, wobei überwiegend regionale und saisonale Zutaten verwendet werden. Ich glaube nicht, dass ein hochwertigerer italienischer Mittagstisch in Berlin zu finden ist!

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Khushi - Indisch in Berlin

Indisches Essen ist immer sehr günstig, doch leider nicht immer gut. Ich finde es auffällig, wie wenig gute indische Restaurants es in Berlin gibt, doch ein paar habe ich entdeckt. Letzte Woche war ich im Khushi in Prenzlauer Berg. Es ist ganz im Stil der typischen Cocktail-Inder, wie es sie überall gibt, aber etwas edler in der Einrichtung - und das Essen ist besser.

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Der Kreuzberger Himmel

Zugegebenermaßen sind deutsche Restaurants nicht unbedingt meine erste Wahl für ein Abendessen. Trotzdem möchte ich auch der deutschen Küche gegenüber offen bleiben und habe ihr erneut eine Chance gegeben - diesmal im Kreuzberger Himmel. Dieses Restaurant gehört zur Kirche direkt nebenan und Sonntags steht sogar der Pfarrer persönlich hinter der Bar-Theke!

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Pic Nic 34 - GESCHLOSSEN

Non è facile trovare un posto a Berlino, dove la pasta ricordi a quella che si mangia a casa. Una pasta con un sugo fatto di pomodori di qualità. Un sugo che ha avuto tempo per assumere i sapori delle spezie. Una pasta cotta al dente, una bella porzione ancora fumante.


Im PicNic 34 bekam ich endlich eine Pasta, die mich an jene erinnert, die mein Vater für mich kocht. Bissfeste Nudeln in einer perfekt abgeschmeckten Tomatensoße, der man Zeit gegeben hat, den Geschmack der Gewürze anzunehmen. Der noch dampfende Teller mit Pappardelle riecht nach Sommer in Italien.

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Reis und Pagoden

Ein vietnamesisches Sprichwort besagt, dass jedes Reiskorn, das du nicht aufisst, im Himmel auf dich niederfallen wird.

Reis ist in Vietnam das wichtigste Grundnahrungsmittel und spielt daher auch in Religion und Kultur eine Rolle.

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Am berühmten Mekong Delta

Der Mekong ist ein 4500 Kilometer langer Fluss und Vietnams bekannteste Sehenswürdigkeit. Dort findet der einmalige Floating Market statt, die Insel mit den meisten Kokosnüssen wird von ihm umschlossen, genau wie Monkey Island.

Touristen aus aller Welt strömen zum Mekong Delta, wodurch seine natürliche Schönheit leider manchmal etwas verdeckt wird.

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Sojamilch

Schon am ganz frühen Morgen stehen die alten Damen hinter ihren Holzwägen und kochen frische Sojamilch in großen, silbernen Kesseln. Viele hier trinken sie täglich und das nicht etwa, weil sie vegan leben. To go oder eisgekühlt im Café, Sojamilch ist anders in Vietnam.

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Vietnamesen und Blumen

Bei den Vietnamesen ist es mit den Blumen genauso wie bei den Türken mit dem Obst.

Stereotypen? Jedenfalls in Berlin trifft es sehr häufig zu: Blumen kauft man beim Vietnamesen, Obst beim Türken.

 

Mich persönlich faszinieren solche Phänomene ja immer sehr. Ich frage mich, wie sich so etwas wohl entwickelt, warum und seit wann, und ob ich mich möglicherweise auch in einem historischen Zeitabschnitt befinde, aus dem ein neues, derartiges Typbild hervorgehen wird. Polen und Schneidereien, Araber und Apotheken, Franzosen und Buchläden?

 

Viele Fragen und Spekulationen, doch in Saigon sollte ich vielleicht eine Antwort finden.

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Alles "same, same" im Ben Thành Market

Im Ben Thành Market ist immer Trubel.

Tagsüber findet der große Alles-Markt in einem großen, alten Gebäude in Saigons historischem Zentrum statt, dann, sobald es dunkel wird, zieht er raus auf den großen Platz und wird zum "Night-Market". Touristenschwärme schieben sich hier durch die engen, schummrigen Gänge und kaufen Souvenirs für ihre Liebsten. Ich dachte mir, das mach' ich auch.

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Vietnamesischer Cà phê

Ich hatte hier nicht mit viel Kaffee gerechnet, doch Vietnam entpuppte sich als wahre Kaffeehochburg. Tatsächlich ist Vietnam nämlich der Vize-Exportweltmeister in der Kaffeeindustrie nach Brasilien!

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Welch' eine Geruchskulisse!

Schon am ersten Tag merkte ich, wie geruchsintensiv Saigon ist. Der Geruch in der eigenen Nase wechselt alle 10 Meter, vorallem während der Mittags- und Abendessenszeit. Ich war sehr beeindruckt von dieser Vielfalt an Wohlriechendem und weniger Angenehmen und versuchte die Gerüche zuzuordnen - nicht immer leicht.


Trotz fremder Umgebung findet sich dennoch schnell ein eigener "Kiez" in einer neuen Stadt. Da kennt man sich aus, da fühlt man sich wohl, fast heimisch. Die Straße 15 verläuft mitten durch meinen Kiez hindurch und ich kürte sie zu meiner Lieblings-Streetfood-Meile. Es gibt Garküchen aller möglichen Art und die Wahl fällt schwer. Hier ein paar Einblicke!

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Schön Kaffee trinken

Es ist gar nicht so einfach in Saigon ein Café zu finden, wo man sich vielleicht mal gemütlich ein paar Stunden aufhalten möchte. Ein Café mit ruhiger Atmosphäre, funktionsfähigem WiFi zum Arbeiten, Kommunikationsmöglichkeit auf Englisch und vom Stil vielleicht ein bisschen wie daheim...

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Das ist das Wetter.

Trockenzeit und Monsun gleichzeitig?

Hier im Süden Vietnams gibt es drei Jahreszeiten: zwischen November und Mai herrscht die Trockenzeit, ab Februar geht die "kühle Trockenzeit" in die "heiße Trockenzeit" über und ab Juni beginnt dann die circa fünf-monatige Regenzeit.

 

Doch dieses Jahr ist das irgendwie nicht so.

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Es ist Markt!

Ich liebe die Markt-Kultur!

Begeistert war ich also, als ich merkte, dass in Saigon immer und überall Markt ist. Täglich, von morgens bis abends, kann man auf der Straße frisches Obst, - Leute, die mich kennen wissen wie ich zu Obst stehe - Gemüse, Fisch und Meerestiere, Fleisch und merkwürdige, tierische Körperteile, sowie interessantes Streetfood kaufen!

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Ist schon anders hier.

In Saigon leben 10 Millionen Menschen - offiziell. Tatsächlich sind es jedoch geschätzte 15 Millionen, was über der vierfachen Bevölkerung von Berlin entspricht. Und das merkt man.

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Welcome to Ho Chi Minh City

Einen Monat verbringe ich in Vietnams größter Stadt.

Meine ersten Eindrücke? Saigon ist laut, schnell und voller Leben - immer und überall.

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Café Valentin

Die Musik hat eine angenehme Lautstärke, die Lieder haben einen erholsamen Effekt. Die Einrichtung ist am schwedischen, hölzernen Stil orientiert, dessen Gemütlichkeit nicht rustikal, sondern viel mehr heimisch ist. Es riecht nach Hausgemacht, ohne dass es aufdringlich wäre.

Schon als ich den ersten Schritt in das kleine Café mache, weiß ich, dass ich einen Lieblingsort für mich in Berlin gefunden habe.


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Zûla - Mein liebster Hummus

Lange habe ich gesucht, unzählige Hummus-Teller probiert und viele waren dabei, die wirklich von hoher Qualität waren. Dann habe ich über Zula gelesen und bin direkt hingefahren.

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Die Königin - Queen of Tartes

An meinem letzen Tag wollten wir frühstücken gehen, bevor ich meinen Rückflug hatte. Wir hatten den Ort dafür schon am ersten Tag festgelegt, denn meine Freundin war dort bereits mit ihren Eltern gewesen und hatte geschwärmt.

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Fish & Chips

Am dritten Tag war ich der Meinung, ich müsse mindestens einmal etwas Irisches essen. Es stellte sich als schwieriger heraus, als ich angenommen hatte. Die meisten Gerichte der irischen Küche sind gar nicht nach meinem Geschmack und die guten irischen Lokale sind sehr teuer. Als Kompromiss entschieden wir uns für Fish & Chips, was ja mittlerweile auch als "typisch irisch" bezeichnet werden kann. Auch diesmal wollten wir nicht einfach irgendwo hin und landeten auf Empfehlung eines Pub-Barkeepers hin bei einem offenbar sehr berühmten Ort namens Leo Burdock im angesagten Bezirk Temple Bar. Eine große Tafel hing an der Wand und zählte die Namen aller Prominenten auf, die dort wohl schon gegessen haben. Von Tom Cruise bis Naomi Campbell waren sehr viele dabei und wir deuteten das als gutes Zeichen.


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Indisch ist eine gute Idee

Am meinem zweiten Tag in Dublin trafen wir uns mit einer anderen Freundin von mir aus Berlin, die dort einen Monat verbracht hatte. Wir wollten irgendwo essen gehen, doch es sollte nicht schon wieder süd-ost asiatisch sein und generell schloss jeder für sich etwas aus, was die Auswahl erheblich einschränkte. Wir blieben bei Indisch hängen und suchten nach einem ansprechenden, doch nicht zu teuren Ort. Nach einiger Zeit fanden wir schließlich etwas, das uns gefiel und es stellte sich heraus, dass meine Freundin (die zweite) dort schon zweimal gegessen hatte und es wirklich gut gefunden hatte.

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Wenn ihr mal in Dublin seid...

Nach Dublin gibt es häufig günstige Flüge und wem sich die Gelegenheit bietet, dem würde ich ein Wochenende in der irischen Hauptstadt durchaus empfehlen.

Die Stadt ist nicht sehr groß, deswegen reichen zwei bis drei Tage, finde ich. Wenn ich in einer fremden Stadt bin, stellt sich mir doch immer die Frage, wo ich für fairen Preis gut essen kann. Ich bekomme schlechte Laune von schlechtem Essen, erst recht wenn ich dafür nicht wenig Geld ausgegeben habe (was in Dublin durchaus häufig der Fall sein kann).

Da ich diesmal aber eine Freundin habe, die ich dort besucht habe, war das ganze schon viel einfacher. Sie hat einen guten Geschmack und legt ebenfalls viel wert auf Essen.

Hier meine erste Empfehlungen für Dublin!

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Das Caligari

"È iniziato come un gioco", auf Deutsch: "Es hat begonnen wie ein Spiel".

Dies scheint mir passend, um meinen ersten Blogeintrag zu verfassen, den ich meinem Lieblings-Italiener widmen möchte.

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