Das Kurhaus Ponte Rosa

Mittlerweile ist das Kurhaus Ponte Rosa in Kreuzberg eine richtige Institution. An lauen und auch an kühlen Sommerabenden sind alle Plätze an den langen Biertischen belegt, die meisten kommen zum Abendessen in den Biergarten. Wir müssen ein paar Minuten warten, bis wir an diesem sommerlichen Mittwochabend einen freien Platz finden - gelohnt hat es sich aber.

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Die Weinbar Miller

Auf der schwarzen Tafel, die an der Hauswand hängt, steht: Miller, low-tech wine and kitchen. Was ist low-tech Wein? Ich möchte das unbedingt probieren und wir besuchen die Miller Weinbar an der Urbanstraße in Kreuzberg an einem regnerischen Freitagabend.

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Café Bada

Nicht viele Menschen, nehme ich mal an, würden sich mit über 70 Jahren noch mal in der Gastronomie selbstständig machen. Dies sogar in einem Land zu tun, dessen Sprache man eher gebrochen spricht, klingt dann fast nach einem Drehbuch für einen Film. Diesen Film habe ich mir neulich angeschaut, und zwar im echten Leben!

 

Der Inhaber des Café Bada in der Reichenberger Straße in Kreuzberg ist gebürtiger Koreaner, 75 Jahre alt und bietet in seinem kleinen Laden veganes koreanisches Essen an. 

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Kamiko

Ich habe mich gefragt, warum ich eigentlich vorher noch nie im Kamiko war. Ich glaube, in meinem Kopf war gutes Sushi essen gehen automatisch mit einem längeren Fahrtweg verbunden und nicht mit einem kurzen Fußweg. 

 

Doch ganz in der Nähe, in der Bergmannstraße, habe ich jetzt das Kamiko entdeckt. Wir haben dort Suppe und Sushi gegessen und wir waren sehr glücklich.

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Berlins beste Pizza

Eigentlich schafft es nur eine wirklich gute Pizza, mich ich in die Stimmung zu versetzen, die meine Zeiten in Italien zeichnet.

 

So eine wirklich gute Pizza kann man nicht selber machen, bin ich der Meinung. Deswegen ist wirklich gute Pizza auch eines der wenigen Gerichte für die es sich vollkommen lohnt essen zu gehen. 

In Berlin gibt es viele Pizzerien und einige davon sind auch ganz gut. Ich habe zahlreiche Lokale ausprobiert und möchte euch die vorstellen, die ich am besten finde - die mit wirklich guter Pizza!

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Antonello's Cevicheria

Dass ich nicht schon viel früher in Antonello's Cevicheria war!

Seit März 2015 gibt es das Lokal in der Nostizstraße im Bergmannkiez mittlerweile und ich staune wirklich, dass es mir erst vor ein paar Wochen aufgefallen ist. Das ganze Konzept klang wie extra auf mich zugeschnitten, da habe ich es natürlich gleich ausprobiert und - meine hohen Erwartungen wurden erfüllt!

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Tutti - sudanesisches Streetfood 

Das Tutti in der Zossener Straße in Kreuzberg ist einer dieser Orte, die mir nicht über werden können. 

Der kleine Laden im Souterrain bietet sudanesisches vegetarisches und veganes Streetfood, frisch und preiswert.

Nach dem Essen fühle ich mich hier immer gut und voller Energie.

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Das Weinblatt - türkische Feinkost

Dass ich die türkische Küche toll finde, habt ihr vielleicht schon mitbekommen. 

Neben all den köstlichen warmen Speisen, sind die türkischen Pasten auch ganz wunderbar.

Eine besonders große Auswahl an Salaten und kalten Aufstrichen gibt es im Weinblatt in der Dieffenbachstraße in Kreuzbergs Graefekiez. Betritt man den kleinen Laden, erstreckt sich dort eine farbenprächtige, üppig bestückte Vitrine, die einem das Wasser im Mund zusammen laufen lässt.

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Chichas Ceviche

Die Süd-amerikanische Küche ist in Berlin auf dem Vormarsch, Chicha ist ein weiteres Beispiel dafür.

Angefangen hat Chicha als Imbiss auf unseren Streetfood-Märkten, wo sie die typisch peruanische Ceviche verkauften. Seit kurzer Zeit haben sie ein richtiges Restaurant in Kreuzbergs Friedelstraße eröffnet und ihr Angebot an peruanischen Gerichten erweitert. 

Ich war da und habe Ceviche gegessen, denn Ceviche ist etwas ganz köstliches!

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Macha Macha - japanische Teestube

Man muss schon etwas aufmerksamer die Hasenheide entlang gehen, damit man am Macha-Macha nicht vorbei läuft.

Der japanische Teesalon liegt etwas zurückgesetzt und hat eine Terasse vor sich, die das kleine Café leicht verdeckt.

Wenn man dann aber am ovalen Tresen im Herzen des Ladens sitzt und seinen japanischen Grüntee vor sich hat, möchte man am liebsten gar nicht mehr raus in das laute Treiben des Hermannplatzes. 

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